Willkommen!
Feminismus und seine potenzierte Form, genannt gender mainstreaming,
haben sich in den vergangenen Jahren zu einem gesellschaftlichen Übel
entwickelt, das beseitigt werden muss, um ein gedeihliches Zusammenleben der
Geschlechter wieder zu ermöglichen.
Es geht dabei keinesfalls um eine Umkehrung des Feminismus, eben nicht um
besondere Bevorzugungen und Privilegien für Männer, sondern um echte
Gleichberechtigung. Hierzu gehören neben der Abschaffung von
Wehrdienst/Zivildienst ein Ende der weiblichen Privilegien im Renten- und
Gesundheitswesen sowie die Anerkennung, dass Opfer von Gewalt in erster
Linie männlichen Geschlechts sind - im öffentlichen Raum stellen sie
nachweislich
2/3 der Opfer.
Mann und Frau kommen eigentlich ganz gut mit einander aus. Allerdings hebelt
die feministische Ideologie, die Frauen zu Quotenfrauen und Männer zu
Unterhaltssklaven macht, viele Gemeinsamkeiten aus. Sämtliche Parteien im
Bundestag zeigen sich als leidenschaftliche Frauenförderer und sind mit
Freude dabei, Männer 'positiv' zu diskriminieren - die SPD behauptet gar im
Grundsatzprogramm, wer die menschliche Gesellschaft wolle, müsse die
männliche abschaffen.
Daher ist es Ziel dieser Seiten, dem ANTIFEminismus Raum zu
geben.
Aktuelle Meldungen und Kommentare gibt es auch hier:
http://antifeminismus.blogspot.com/